So viele genähte Sachen und keinen Fotografen!

In den letzten Wochen sind hier einige Sachen entstanden, hauptsächlich T-Shirts die ich bei dem schönen Wetter dringend gebrauchen kann, aber auch ein Kleid, eine Treggings und eine Jeanstasche. Weshalb ich euch die Sachen noch nicht gezeigt habe ist einfach, es fehlt an einem Fotografen und zu warm war es mir auch! Schon etwa 10x habe ich zu meinem Mann gesagt wir müssen Fotos machen, aber dabei ist es geblieben. Zum Fotos machen möchte ich eine schöne Location haben, im Haus geht nicht und naja der Garten bietet sich momentan noch nicht an. Wenn wir wo hinfahren muss ich so viele Sachen mitnehmen und mich am Auto immer wieder umziehen. Haben wir alles schonmal gemacht. Und dann bei der Hitze der vergangenen Wochen wo alles an einem klebt, schaffe ich es nicht frisch auszusehen. Weil ich euch aber so gerne etwas zeigen möchte gibt es ein paar Fotos der Kleidungsstücke ohne Inhalt. Vielleicht findet sich noch jemand der Lust hätte ein paar Fotos von mir zu machen!

IMG_3365kDer Ständer ist voll, T-Shirts kann ich gar nicht genug haben. Wenn es warm ist verbrauche ich zwei am Tag. Das Kleid hatte ich noch gar nicht an und für die Treggings war es einfach zu warm. Außerdem habe ich einige Sachen nach dem Fertigstellen wieder aufgetrennt und nochmal verändert. Es dautert immer lange bis ich so richtig zufrieden bin. Mrs. Pingel halt!

IMG_3363kAuf dieses T-Shirt bin ich besonders stolz, da ich den ersten Plott erfolgreich auf ein Kleidungstück gebracht habe. Erst am Computer mit einem Programm auf mein Jahrgang angepasst, dann geplottet und aufgebügelt. Dummerweise musste ich zwei Mal plotten, weil ich einen Anfängerfehler gemacht habe und die Schrift nicht gespiegelt hatte! Der Schnitt ist von Ki-ba-doo eine Maseike.

IMG_3358kDas T-Shirt ist schon einige Male gewaschen, den Stoff hatte ich vergangenes Jahr im Stoffgeschäft erworben. Der T-Shirt-Schnitt ist aus dem Klimpergroß Buch von Pauline Dohmen. Der Lederjersey der Treggings ist von EvLi’s Needle, der Schnitt von FeeFee die Bikerleggings Biggi.

IMG_3359kDas T-Shirt ist wieder eine Maseike von Ki-ba-doo, diesmal ist der Ausschnitt tiefer und das Shirt länger. Zusätzlich habe ich es vorne gerafft. Bei einem Viskosejersey, der so weich und leicht fällt mache ich es gerne so damit der Stoff nicht so abmahlt.

IMG_3351kAuf dieses T-Shirt bin ich besonders stolz, den Stoff habe ich im heimischen Stoffgeschäft gefunden, genau meine Farbe. Es gab nurnoch ein Reststück von 1,10m, aber es hat gereicht. Der Basisschnitt ist wieder das schmale Shirt von Klimperklein.

IMG_3354kDiesmal habe ich die Ärmel etwas länger zugeschnitten und sie dann nach außen umgeschlagen bevor ich die Ärmel- und Seitennähte geschlossen habe. Dann habe ich zwei Riegel angebracht und mit einem Knopf befestigt. Damit der Aufschlag nicht umklappt habe ich ihn an zwei Stellen zusätzlich mit einem Zick-Zack-Stich fixiert.

IMG_3355kMit dem Plotter habe ich kleine Label geschnitten nach einer Datei von CoelnerLiebe. Bei dem ersten Versuch war mir das nicht gelungen, aber nach zahlreichen Anpassungen hat der Plotter das PapSnap sauber geschnitten. (Messer 10, Geschwindigkeit 1, Dicke 33, Doppelschnitt)

IMG_3353kDieses Label habe ich per Hand ausgeschnitten. Ein Stück Lederjersey habe ich mit Vlieseline Decovil light verstärkt und den Anker per Hand angenäht.

IMG_3352kDen Saum habe ich etwas breiter gemacht und mit einer Zwillingsnadel abgesteppt. Das T-Shirt hatte ich gestern zur einer Gartenparty an und ich habe mich sehr wohl darin gefühlt.

IMG_3339IMG_3352kIMG_3345kUnd dann zeige ich euch noch meine neu genähte Tasche Chobe nach einem Schnittmuster von Elle Puls. Aus insgesamt drei alten Jeanshosen habe ich die Teile ausgeschnitten. Es hat sehr lange gedauert bis die Tasche endlich fertig war. Nachdem ich das Patchwork-Vorderteil genäht hatte brauchte ich erstmal eine Pause. Ich wollte dass die Tasche perfekt wird und wusste ich muss mir dafür genügend Zeit nehmen.

IMG_3346kVon einer Jeanshose habe ich das Label mit verwertet. Das Loch habe ich vorher verstärkt. Der Taschenboden und der Henkel sind aus Nappaleder gefertigt.

 

IMG_3347kDie Tasche ist sehr geräumig, so bekomme ich meine Arbeitsutensilien locker unter. Innen habe ich zwei Jeanshosentaschen angenäht. An der Taschenrückseite gibt es noch eine Reißverschlusstasche.

So das ist ein kleiner Einblick in meinen Kleiderschrank, der inzwischen aus allen Nähten platzt! Aber es liegen noch wunderschöne Stoffe und so geht es weiter. Ich glaube ich muss doch mal wieder eine Kiste für den Dachboden packen mit allen Wintersachen und dann ist auch wieder etwas Platz für neue Sommerkleidung.

Ich wünsche euch einen schönen Abend, LIEBEVOLLe Grüße Dini

 

 

 

 

Nähparadies ist fertig gestellt!

Ich freue mich so und kann meine Freude gar nicht so richtig in Worte fassen! Aber ich habe sehr viele Fotos gemacht und da bekommt ihr einen tollen Einblick in mein Nähzimmer, welches ich ganz für mich alleine habe und das alles besitzt was man zum kreativ-sein braucht. Es ist so genial schön geworden, einiges musste spontan etwas umgeplant werden. Bisher habe ich mir ein großes Arbeitszimmer mit meinem Mann geteilt. Ich habe ungefähr 80% des Zimmers mit Beschlag belegt und mein Mann musste sich mit wenig Platz zufrieden geben. Nachdem er immer häufiger von zu Hause aus arbeitete wurde für uns Beide die Situation immer unbefriedigender. Im Zuge unseres Hausbaus und des Umzuges konnten wir dann unseren Traum vom eigenen Arbeitszimmer verwirklichen. Gerne nehme ich euch mit in mein kleines „Atelier“ von wo ich mich in Zukunft meiner Kreativität hingeben werde.

IMG_4287kDer Zuschneidetisch ist auf Rollen und kann so schnell mal an die Seite geschoben werden. Der Tisch hat eine angenehme Arbeitshöhe um im Stehen daran zu arbeiten. Gerne hätte ich ihn noch etwas größer gehabt, aber dann hätte er für die Gesamtgröße des Raumes zu viel Platz eingenommen. Diesen Tisch hat mein Vater mir gebaut.

IMG_4288kDie Dachschräge ist optimal ausgenutzt, hier haben meine drei Ikea Kommoden Platz gefunden die ich schon im alten Arbeitszimmer hatte. Sie sind gefüllt mit Stoffen und Schnittmustern.

IMG_4289kHier eine Schublade mit Stoffresten. Damit ich meine Stoffe ordentlich und übersichtlich aufbewahren kann habe ich mir Comic-Pappen gekauft. Der Stoff wird um die Pappe gewickelt und mit großen Büroklammern befestigt. So kann der Stoff aufrecht hintereinander gestellt werden und man hat eine gute Übersicht.

IMG_4290kBei größeren Stoffstücken über 1 Meter funktioniert diese Technik nicht mehr so gut. Auch wenn der Stoff angeschnitten ist, ist es manchmal etwas fummelig. Aber es lohnt sich die Stoffreste wenn sie nicht zu klein sind wieder auf eine Pappe zu wickeln.

IMG_4291kIch liebe Ordnung, kann sie aber wenn ich kreativ bin nicht halten! Ich mag es alle Materialien übersichtlich in durchsichtigen Plastikkisten zu haben. Die Kisten sind schon seit Jahren im Einsatz, jetzt sind nochmal einige hinzu gekommen. Mein Regal mit Ordnern und Büchern ist um die Hälfte geschrumpft. Viele Ordner und Bücher sind auf dem Dachboden gelandet. Vieles habe ich seit Jahren nicht gebraucht und somit kann ich es herunterholen wenn ich es wirklich brauche.

IMG_4293kDavon hatte ich lange geträumt, einige Arbeitsmaterialien griffbereit über dem Zuschneidetisch zu haben.

IMG_4294kOk gerade passt es nicht, wo alles so schön sortiert und geordnet ist, aber es wird die Zeit kommen wo es einfach passt. Wenn ich an fünf Projekten gleichzeitig arbeite!

IMG_4296kDiese wunderschönen Gläser sind Marmeladengläser und ja ich habe sie wegen ihres Aussehens gekauft! Das tolle ist aber die Marmelade schmeckt auch noch super und somit ist es eine win-win-Situation. Also gibt es in nächster Zeit noch mehr „Glück“ auf dem Frühstückstisch. Die übrige Schrift auf dem Glas habe ich mit einem Glasschaber entfernt.

IMG_4295kAuch das stimmt. Wenn ich nähe dann macht mich das sehr glücklich!

IMG_4297kDieses Brett für die Nähgarnrollen samt Unterfaden hat mir auch mein Vater gebaut. So ist der richtige Unterfaden immer gleich griffbereit, ohne langes suchen.

IMG_4298kMit der Lagerung meiner Schnittmuster war ich sehr unzufrieden. In der Kommode untergebracht ist es sehr unübersichtlich. Solange ich viele Kindersachen genäht habe ging es noch. Die kleinen Schnittmuster konnten gut in großen Umschlägen untergebracht werden. Bei den Schnittmustern für Erwachsenen ist es da schon schwieriger. Ich habe dann angefangen sie aufzurollen, aber auch das war keine gute Lösung. Jetzt habe ich die größten Schnittmuster und die ich häufig benutzte einen Platz auf einem Kleiderständer gefunden.

IMG_4299kBisher mussten sich meine zwei wichtigesten Maschinen einen Tisch teilen. Also musste ich die Maschinen immer hin und her schieben, eine vom Tisch runter auf dem Boden. Weder für die Maschinen war es gut noch für meinen Rücken. Vor allen wenn ich manchmal mit einer Maschine nur zwei Nähte machen musste, war es sehr lästig. Jetzt sind sie auf einem langen Tisch untergebracht, so brauche ich mit dem Drehstuhl nur hin und her rollen um den Arbeitsplatz zu wechseln.

IMG_4301kUnd hier sind die meisten meiner Materialien untergebracht. Übersichtlich im Ivar-Regal, welche mich schon seit 23 Jahren begleiten. OK es sind immer mehr und immer größer geworden!

IMG_4303kEin wichtiges Hilfsmittel um an alle Materialien zu kommen, auch die ganz oben auf dem Regal. Aber wie ich festgestellt habe ist der Hocker auch bequem um darauf zu sitzen und Ideen auszubrüten.

IMG_4305kDie unterschiedlichen Stoffe sind nach Material und Farben in großen Kisten sortiert. So ist es leicht bei so vielen Stoffen den Überblick über die Schönheiten zu behalten.

IMG_4341kNoch eine neue Errungenschaft! Auf diesem Servierwagen haben alle wichtigen Nähutensilien ihren Platz. Ganz bequem kann ich das Wägelchen vom Zuschneidetisch zum Nähtisch und zurück bringen.

IMG_4342kUnter dem Zuschneidetisch habe ich einen passenden Parkplatz für den Wagen gefunden. Perfekt!

IMG_4304kMeine größte Maschine habe ich nachdem sie gerade streikt auf den Dachboden verbannt. Die Stickmaschine hat in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet. 5,5 Millionen Stiche hat sie ohne Probleme gemacht. Sie braucht dringend eine Wartung, es ist sehr wichtig. Ich möchte gucken ob ich vielleicht ohne Stickmaschine auskomme. Da ich sie inzwischen wenig benutzte, möchte ich testen ob ich ganz auf sie verzichten kann.

Schon vor zwei Jahren habe ich einen Plotter bekommen, leider habe ich mich noch nicht so viel damit auseinandergesetzt. Ich habe einige Plottdateien damit ausgeschnitten, was auch super ging. Aber beim aufbügeln bin ich an meine Grenzen gestoßen. Mit meinem Bügeleisen konnte ich nicht genug Druck aufbauen um das Plott dauerhaft aufzubringen. Eine Transferpresse wäre ein gutes Hilfsmittel, aber die kostet auch so ihr Geld. Ich versuche nochmal einen neuen Ansatz, mal schauen was so geht.

So wie gefällt euch mein kleines Nähstudio? Toll geworden oder? Ich bin so dankbar für dieses Stück Luxus! Jetzt muss ich nurnoch Zeit finden um richtig kreativ zu werden. An Ideen und Material wird es nicht scheitern. Mein Sohn und mein Bruder haben schon Ansprüche auf kommende Nähprojekte gestellt. Aber für mich würde mir auch so einiges einfallen, um mich für den kommenden Frühling vorzubereiten. ; )

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, LIEBEVOLLe Grüße Dini

PS: Wer noch mehr Fotos aus unserem Haus sehen will sollte mal auf unserer Hausbauseite vorbeischauen!

 

 

 

Ein aufwändiges Nähprojekt – ein Blouson von Ki-ba-doo

Ich mag schnelle Nähprojekte, die in spätestens einem halben Tag erledigt sind. Am liebsten wenn sie dann noch richtig etwas her machen. Ok, dass geht nicht immer und manchmal muss man sich auch neuen Herausforderungen stellen, um sich weiterentwickeln zu können. Mein persönlicher Angstgegner beim Nähen sind Reißverschlüsse, vor allen teilbare. Schon vor einiger Zeit hatte ich mir das E-Book von Ki-ba-doo die MAneela gekauft. Im Sommer fand ich in Berlin einen wunderschönes Wildlederimitat doch es war gar nicht so einfach die passenden Kombistoffe zu finden.

IMG_4280kAuch immer unsicher bin ich bei der Größenauswahl. Es ist wirklich ärgerlich wenn man die falsche Größe gewählt hat. Ich habe eine Gr. 38 gewählt, aber die Länge um 5 cm verlängert. Das war eine gute Entscheidung, die Jacke hat eine perfekte Länge.

IMG_4275.kJPGIch habe das erste Mal eine Jacke mit Innenfutter genäht. Eine Tücke war das der Hauptstoff elastisch ist und der Futterstoff nicht.

IMG_4272kBeim Reißverschluss musste ich umdisponieren, durch die Verlängerung der Jacke musste er auch 5 cm länger sein. Natürlich habe ich es vergessen und musste dann einen anderen Reißverschluss aussuchen!

IMG_4277kDie Paspeltaschen haben super funktioniert, ich bin 100% zufrieden. Man muss wirklich sehr genau arbeiten, beim Zuschneiden wie beim Nähen.

IMG_4276kIch wollte die Jacke noch irgendwie aufpimpen. Den Lederjersey den ich für die Ärmel und die Paspeln verwendet habe, habe ich mit Decovil light verstärkt und dann ein Emblem ausgeschnitten. Darauf habe ich ein Ginkoblatt in rosagold genäht. Erst wollte ich PapSnap nehmen, aber es sah nicht so hochwertig aus.

DSCF3509kDamit die Jacke auch ohne Bügel aufgehangen werden kann habe ich aus dem Lederjersey eine Schlaufe genäht. Die ganze Jacke habe ich komplett mit der Nähmaschine genäht. Die Overlock musste pausieren! Das Vernähen des Wildlederimitats und des Lederjerseys hat mich wirklich begeistert und auch die Trageeigenschaft ist super.

DSCF3505kNach dem Fotoshooting, Danke an Barbara die spontan Zeit hatte, habe ich noch am Reißverschluss und Ausschnitt abgesteppt. Ich finde es so einfach ordentlicher und das Innenfutter kann nicht in die Reißverschlussschiene rutschen.

Und wieder habe ich gemerkt, nähen macht mich 100% glücklich! Und was mache ich als nächstes? Ich habe einen riesigen Stapel Stoffe und etliche Schnittmuster. Aber ich kann mich nicht entscheiden, welcher Stoff für welches Schnittmuster? Immer wieder ändere ich meine Meinung. Es ist nicht immer gut zu viele Ideen zu haben, manchmal wäre es gut etwas spontaner zu sein!

LIEBEVOLLe Grüße Dini.

Mein Jahresrückblick 2017

Das neue Jahr hat angefangen, die zweite Seite ist aufgeschlagen. Trotzdem möchte ich noch einen kleinen persönlichen Jahresrückblick von 2017 geben. Es war ein ereignisreiches und glückliches Jahr für mich, mit unzähligen Glücksmomenten. Obwohl ich dieses Jahr wenig Fotos mit der Kamera gemacht habe, gibt es unzählige Handyfotos. Der Vorteil daran, dass das Handy immer griffbereit ist. Und um eine Vielzahl an Fotos zeigen zu können habe ich Collagen erstellt. Viel Spaß beim anschauen!

Collage_FotorKitaabschiedArbeitsplatzwechsel: Das Jahr beginnt mit einer wichtigen Entscheidung! Ich verlängere meinen Arbeitsvertrag im Kindergarten nicht und fange im August eine neue Stelle in der Familien- und Jugendhilfe bei Projekt Begegnung an. Die Entscheidung war nicht leicht, bisher habe ich sie nicht bereut, auch wenn der Anfang alles andere als leicht war! Die neue Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.

Collage_FotorNähen BabysFlüchtlingsbabys: In diesem Jahr habe ich für viele Flüchtlingsbabys genäht, es hat so viel Spaß gemacht meine ganze Liebe in die Sachen zu stecken. Und wenn ich die Mäuse dann in meinen Sachen sehe dann geht mir das Herz auf. Zusammen mit Rizan habe ich die Familien zu Hause besucht, es waren schöne Stunden.

Collage_FotorNadineFür mich genäht: Nachdem ich nach dem Heilfasten 9kg abgenommen habe, finde ich gefallen daran Kleidung für mich selber zu nähen. Leider hatte ich längst nicht so viel Zeit wie Ideen und so warten unzählige Stoffe und Schnittmuster darauf, von mir verarbeitet zu werden. Ich kann es gar nicht abwarten, endlich mein neues Nähzimmer zu bekommen, ganz für mich alleine. Und wenn ich dann endlich etwas für mich genäht habe, dann fehlt oft ein Fotograf, das passende Wetter oder die richtige Location. Egal, ich liebe meine selbstgenähte Kleidung und habe sie auch immer an!

Collage_FotorNorddeichKurzurlaub: Ein richtiger Urlaub musste in diesem Jahr ausfallen, aber um zwischendurch aufzutanken haben wir ein Wochenende in Norddeich verbracht. Es hat so gut getan bei gutem Essen, vielen Spaziergängen und dem abendlichen Cocktail etwas abzuschalten!

Collage_FotorBouleausrüstungBoule: Etwas überrascht hat mich mein neues Hobby. Als wir im Freundeskreis für ein Bouleturnier in Beverungen geübt haben, ahnte ich nicht dass ich süchtig danach werde. Schnell musste eine eigene Ausrüstung her. Und wieder war ich glücklich mir meine eigenen Sachen nähen zu können. Schnell war eine Tasche für die Boulekugeln genäht. Neben dem geselligen Boulespiel habe ich immer mal wieder alleine an der Weser gespielt und dabei viele interessante Gespräche mit Fremden gehabt.

Collage_FotorBouleturnierBouleturniere: An insgesamt 4 Bouleturnieren habe ich teilgenommen. Zwei Mal habe ich mit Rizan den zweiten Platz belegt, ein schöner Erfolg. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass wir so weit kommen. Aber wichtiger als der Erfolg war der Spaß den wir in der Boulegemeinschaft hatten. Egal wo wir hin kamen, wir sind überall herzlich aufgenommen worden. Die vielen Spiele an der Weser mit immer wechselnder Besetzung hat viel Freude gebracht. Es wurde viel gelacht und am Ende immer im Dunkeln zu Ende gespielt.

Collage_FotorFreizeitGlücksmomente: Selten gab es so viele Glücksmomente wie in diesem Jahr oder zumindest ist es mir dieses Jahr sehr bewusst geworden. Ich habe alles genossen, mit den vielen lieben Menschen um mich herum, egal ob neue Freunde, alte Freunde oder Familie! Ich bin sehr dankbar für die vielen neuen Menschen die ich kennen und lieben gelernt habe. Ich habe so viel gelernt, gerade im Bezug auf andere Kulturen, in meiner Freizeit wie bei meiner Arbeit. Die Wörter Toleranz und Diplomatie haben eine neue Bedeutung bekommen. Sich zu öffnen, anzunehmen, abzugeben, Zeit zu verschenken, zuzuhören, geduldig zu sein, Verständnis zu haben und dafür ein lebendiges Miteinander zurück zu bekommen! Danke, dass ihr alle an meiner Seite seid!

Collage_FotorFreizeit 2Highlights: Davon gab es viele, ich kann sie nicht alle aufzählen. Die Auftritte des Spielmannszugs und der Woodfällers, das Theaterstück der Brede „Stolz und Vorurteil“, die Silberhochzeit von Gisela und Michael, die gemeinsamen Essen und Kochen mit verschiedenen Freunden, das Plätzchenbacken mit Khalsa und Faisal und die Tanzfläche rocken mit meinen Eltern auf dem Geburtstag meiner Cousine!

Collage_FotorHausbauHausbau: Und dann unser größtes Projekt in diesem Jahr, der Bau unseres Hauses! Wie spannend war der Moment, als das Haus aufgestellt wurde. So lange haben wir alles geplant und in zwei Tagen steht das Haus. Christian hat unendlich viel Zeit mit Telefonaten und Mails verbracht damit alles reibungslos verläuft. In 2018 können wir dieses Projekt hoffentlich mit unseren Einzug abschließen.

Keiner kann vorraus sehen was uns in diesem neuen Jahr 2018 erwartet. Immer ist die Angst und Unsicherheit dass alles gut geht und größere Katastrophen ausbleiben. Wir haben keinen Einfluss darauf und müssen alles so annehmen wie es kommt. Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr 2018! LIEBEVOLLe Grüße Dini.